Aufgrund der Mailanfrage eines Kameraden habe ich mir noch einmal die Mühe gemacht, die eng verwobene Geschichte der Panzergrenadierbataillone 51, 52 und 53 niederzuschreiben. Natürlich möchte ich sie auch euch nicht vorenthalten.
Die Geschichte des Panzergrenadierbataillon 51 ist in der Tat sehr verworren. Während der kompletten Zeit des Bestehens ist sie eng verwoben mit dem Panzergrenadierbataillon 52 und 53. Im folgenden möchte ich einen kleinen geschichtlichen Abriss aufzeigen, der den Verbleib des Bataillon erläutert. Das ursprüngliche PzGrenBtl 51 wurde im April 1959 im Lager Stegskopf, Westerwald aufgestellt. Das ursprüngliche PzGrenBtl 52 wurde im März 1959 in Wildflecken aufgestellt, wurde jedoch bereits im Juli 1960 in PzGrenBtl 352 unbenannt. Der 52er Bataillonsname war somit wieder „frei“.
Die Geschichte des PzGrenBtl 51 geht nun weiter: Am 01.Januar 1963 erfolgte eine Umbenennung des Bataillons in Panzergrenadierbataillon (MTW) 51. Im Jahre 1980 erfolgte eine Umgliederung der Panzerbrigade 5 und eine Umbenennung des Panzergrenadierbataillon 51 in Panzergrenadierbataillon 52.
Zum gleichen Zeitpunkt wurde jedoch auch wieder ein neues, jetzt gekadertes Panzergrenadierbataillon 51 mit Stab in Homberg/Efze aufgestellt. Das teilgekadert PzGrenBtl 51 hatte neben des 2./51 in Rotenburg an der Fulda noch zwei weitere aktive Kompanien:
Mit dieser Umbenennung des alten 51er in das neue 52er erhielt das Panzergrenadierbataillon 52 das neue grüne Bataillonswappen mit dem Sponton und dem hessischem Löwen. Nun kommt bei dieser Geschichte auch das PzGrenBtl 53 ins Spiel: Die im Januar 1959 aufgestellen 53er werden im Jahre 1992 komplett gekadert. Das Material wird in Rotenburg eingelagert. Durch die Integration des PzGrenBtl 53 verfügt man nun über mehr als 100 SPz.Im September 1992 wird das teilweise gekaderte PzGRenBtl 51 aufgelöst. Die alte 2./51 in Rotenburg wird nun zur 5./52. Die alte 5./52 wird nun zur 6./52.
Im September 1996 wird auch das komplett gekaderte PzGrenBtl 53 aufgelöst.
Im März 2006 wird das PzGrenBtl 52 aufgelöst.
Somit lässt sich das Panzergrenadierbataillon 52 mit der 2./51 als legaler Erbe der alten 51er Grenadiere betrachten. Ich hoffe, diese Kurzchronik konnte die Sache ein bisschen übersichtlicher machen.
Hallo Kameraden, falls ihr das Wappen des Panzergrenadierbataillon 52 sucht, hier für euch eine hochauflösende Version für euch. Habe ich selbst mal nach gemalt. Würde mich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar da lassen würdet. 🙂
Im 256ten Re-Watch von „WarGames – Kriegsspiele“ fiel mir gerade folgendes Schild auf, welches mir bisher total entgangen war. Zu Beginn des Filmes betreten die Schauspieler Michael Madsen und John Spencer einen ICBM Bunker der Land-basierte strategische Atomwaffen der USA. Nachdem die beiden Schauspieler den Bunker betreten haben, sieht man exakt beim Timeframe 2 Minuten, 36 Sekunden ist außerhalb des ICBM Bunkers folgendes Schild:
„ANY ONE URINATING IN-THIS-AREA WILL BE DISCHARGED“. – „JEDER DER HIER PINKELT WIRD ENTLASSEN“.
Bei meinem Freund Mirco fiel die Karneval-Wagenbau-Halle einem Feuerteufel zum Opfer. Folge: Halle zerstört, alle Wagen verbrannt, Werkzeug und Material unwiederbringlich verloren. Vielleicht mögt ihr ja einen Euro dazu besteuern, damit die „Hagelisten Wagenbauer“ weitermachen können?
Ich weiß zwar nicht, wer auf die Idee kommen könnte es ernsthaft zu nutzen, aber es funktioniert! 😅
Alles was ihr dazu braucht ist der Samsung Galaxy Internet Browser – und zwar als App auf der Watch. Dies könnt ihr auf eurem Telefon im PlayStore erledigen, indem ihr dort bei „auf weiteren Geräten verfügbar“ die Galaxy Watch 6 auswählt.
Der Browser ist auf der Uhr installiert
Nach der Installation findet ihr die entsprechende Kachel im App-Menü der Uhr (einmal auf dem Zifferblatt nach oben streichen)
Unten links befindet sich jetzt der Browser
Nach dem öffnen der App findet ihr ein default Lesezeichen zu YouTube.
Link zu YouTube
Die Bedienung der Suche ist etwas fummelig, all zu dicke Finger solltet ihr nicht haben. Aber Hey! Es funktioniert! 😅
Nach 85 Stunden Betriebszeit und knapp 2800 gereinigten Quadratmetern war es mal an der Zeit für einen „Großen Kundendienst“ beim Staubsauger-Roboter.
Die Pflege des Staubsauger-Roboters gestaltet sich im Normalfall äußerst einfach, da er die Wischpads nach/während jeder Reinigung spült und den Staubbehälter in die Dockingstation leert. Das dort gebunkerte Frischwasser muss gelegentlich nachgefüllt und der Grauwasserbehälter entleert werden. Wenn der Staubbehälter in der Station voll ist, wird dies akustisch an der Station und über die App gemeldet.
Heute habe ich mich jedoch mal um die gründliche Reinigung des Gerätes und die Erneuerung der Verbrauchsmaterialien gekümmert:
– Neuer Filtereinsatz
– Neuer Bürstensatz
– Neue Wischpads
Statt vieler Worte einfach einige Bilder.
Bei den Verbrauchs- und Verschleißteilen müssen es übrigens nicht die Originalen von Ecovacs sein. Auch Alternativanbieter liefern gute und passgenaue Qualität.
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